Es war einmal… Selten, bedroht und schon ausgestorben

Programm für Erwachsene,
Dauer: 2 Stunden, max. 25 Personen

Täglich sterben 150 Tier- und Pflanzenarten aus, sie sind unwiederbringlich verloren. Jede Art ist auf besondere Weise an ihren Lebensraum angepasst, deshalb sind Veränderungen und Zerstörung des Lebensraumes die häufigsten Ursachen für das Aussterben von Arten.
Anhand  verschiedenster bedrohter und ausgestorbener Tierarten werden die speziellen Anpassungen und auch die teilweise kuriosen Gründe für das Verschwinden einer Art erläutert.
Ein solcher Kandidat ist beispielsweise der Dodo, ein plump wirkender Vogel, der keine 70 Jahre nach seiner Entdeckung bereits ausgestorben war.
Die umfangreiche Sammlung des Zoologischen Museums Kiel bietet die Möglichkeit, diesen verlorenen Tierarten zu begegnen und sie ein wenig kennen zu lernen.
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Giganten der Meere

Programm für Erwachsene,
Dauer: 2 Stunden, 25 Personen

Die größten Tiere die je auf der Erde gelebt haben, sind die Wale. Aber es gibt auch kleine Wale, wie beispielsweise die Delphine oder die »Einhörner der Meere«, die Narwale. Wir erfahren wie der Schweinswal zu seinem Namen kam, warum es »Schulen« im Ozean gibt und wir lauschen den Gesängen der Wale.
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Riesen und Zwerge im Tierreich

Programm für Erwachsene,
Dauer: 2 Stunden, 25 Personen

Warum gibt es riesengroße Tiere und zwergenhaft kleine Tiere? Auf einer spannenden Expedition durchs Museum kommen wir den Antworten auf diese Fragen näher. Wer hat schon einmal einen Goliath-Käfer gesehen oder den größten Knochenfisch der Meere und das größte Säugetier der Welt? Hier können Sie sie erleben! Kennen Sie den Sumpf-Kurzflügler oder den kleinsten Vogel der Welt?
Neben Größenvergleich Mensch-Maus-Blauwal untersuchen wir Anpassungen. Wir vergleichen den kleinsten und den größten Vogel und deren Eier und schließlich gibt es zu entdecken, wie aus Kleintieren Riesenwale während der Evolution entstanden sind.
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Tiere der Nacht – von Eule, Dachs und Co.

Programm für Erwachsene,
Dauer: 2 Stunden, 25 Personen

Nachts, wenn wir schlafen ist ihre Zeit gekommen: ein huschender Schatten, ein seltsames Geräusch – die Tiere der Nacht können ganz schön gruselig, aber auch spannend sein! Eulen, Fledermäuse und sogar Schmetterlinge haben erstaunliche Fähigkeiten, um sich im Dunkeln zurecht zu finden. Welche Fähigkeiten das sind? Wir finden es heraus!
Gemeinsam machen wir uns im Museum auf die Suche nach den Geschöpfen der Dunkelheit und ihren Geheimnissen.
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Die Geschichte des Zoologischen Museums Kiel (2)

Programm für Erwachsene,
Dauer: 2 Stunden, max. 25 Personen

Vor 130 Jahren wurde das Kieler Zoologische Museum von dem berühmten Berliner Architekten Martin Gropius erbaut. Damit war etwas völlig Neues entstanden: Ein Naturkundemuseum mit exklusiven Ausstellungsräumen, die erstmals von der wissenschaftlichen Sammlung getrennt waren. Mit Licht, Stahl und Glas wurde ein in seiner Ästhetik einzigartiger Raum geschaffen, der weltweit zum Vorbild für Naturkundemuseen wurde.
Aber auch die wissenschaftliche Geschichte des Museums ist bedeutend. Begründet im Barock, liefern die Archive des Museums heute einen einzigartigen Blick in die Entstehung der modernen Biologie und auf bedeutende Meilensteine Kieler Forschung. Die Führung spannt am Beispiel Kieler Wissenschaftler einen Bogen von den barocken Wunderkammern über die Entwicklung der Systematik durch Carl von Linné, über die Entdeckungen von Charles Darwin bis hin zur Ökologie und der modernen Meeresforschung. In der Führung werden Originalexponate gezeigt, an denen die Begriffe Biozönose, Plankton oder Biotop entwickelt wurden.
Dabei werden Architektur, Wissenschaft sowie schleswig-holsteinische Landesgeschichte zu einer spannenden Präsentation verbunden.
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